Archiv Oktober 2020

Der Krieg um Berg-Karabach

Die Ursachen des Berg-Karabach-Konfliktes liegen weit zurück. Nach dem Sieg Russlands über Persien im Jahr 1828 ließen sich viele persische Armenier in Berg- Karabach nieder. Eine weitere Welle von Armeniern traf nach den Pogromen 1915 bis 1918 in der Türkei in Berg-Karabach ein und sorgte dafür, dass in der Region eine erhebliche armenische Bevölkerungsmehrheit entstand. Fast zeitgleich mit dem Völkermord in der Türkei fand 1918 in Baku...

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Zukunftskonzepte für das deutsche Heer

Seit einiger Zeit erscheinen in diversen militärpolitischen Fachmedien Beiträge, in denen die Autoren intensiv über den technologischen Wandel im Wehrtechniksegment und die daraus erwachsenden Herausforderungen für die Gefechtsführung von Heereseinheiten diskutieren. Diese Publikationen sind in der Regel Reflex entsprechender Überlegungen in Planungs- und Führungsstrukturen der Bundeswehr.

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+++ Funkspruch vom 18.10.2020 +++

Am 18.09.2020 erfolgte der Einsatz des amerikanischen Aufklärungsflugzeugs CL-600 ARTEMIS (Reg.-Nr. N488CR, Rufnr. Dagger1) vom rumänischen Flugplatz Mihail Kogalniceanu in Richtung Schwarzes Meer. Ziel war die russische Militärbasis Gjumri in Armenien. Durch den Einsatz eines „Krasucha 4“-Störsenders der russischen Armee...

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Steigende Rüstungsausgaben Deutschlands

Das Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) hat für das Jahr 2019 einen Anstieg der Rüstungsausgaben in Europa um fünf Prozent berechnet. Die Bundesrepublik Deutschland, deren Regierung seitens der Vereinigten Staaten immer wieder massiv wegen eines angeblich zu niedrigen Wehretats kritisiert wird, erweist sich als folgsamer Verbündeter: Die Wehrausgaben stiegen hierzulande um zehn Prozent auf 49,3 Milliarden US-Dollar.

 

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Rheinmetall-Schützenpanzer für Ungarn

Nach Informationen der Zeitschrift Europäische Sicherheit und Technik wird die ungarische Armee 218 Schützenpanzer Lynx, neun Bergepanzer, Simulatoren, Ersatzteile und Ausbildungsleistungen von der Firma Rheinmetall erhalten. Das Auftragsvolumen beträgt über zwei Milliarden Euro.

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