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Serie - Kriegführung im 21. Jahrhundert

"Frieden bedeutet nicht nur die Abwesenheit von Krieg, er wird ebenso durch soziale, psychologische, wirtschaftliche, ökologische, religiöse und ethnische Bedingungen definiert, ein Zustand ungestörter Harmonie mit dem Gefühl von Sicherheit und Ordnung, gefördert oder gefährdet durch technologische Entwicklungen." (Reuter/Markus)

In eigener Sache:

Liebe Verbandsmitglieder, Freunde und Sympathisanten,

die Redaktion hat in den vergangenen Wochen intensiv darüber diskutiert, wie wir mit unserem Internetangebot Eurem Informationsbedürfnis zur Frage Krieg-Frieden besser entsprechen können. Im Ergebnis dieser Debatten werden wir zukünftig regelmäßig zu aktuellen militärpolitischen Entwicklungen und Vorstellungen über Charakter, Art und Umfang moderner Kriegführung informieren und militärstrategische Lageeinschätzungen veröffentlichen.

Wir beginnen mit der Publizierung einer Artikelserie zum Thema "Der Krieg als Mittel der Politik" und wollen zu militärpolitischen Überlegungen und Trends sowie neuen Waffentechnologien informieren und operativ-taktische Konzepte verschiedener geopolitischer Akteure vorstellen.

Folgt man der o.g. Definition, dann müssen wir erkennen, dass die Welt aus den Fugen geraten ist, sich die Kräfteverhältnisse rasant verschieben und Kriege wieder mehr denn je ein Mittel zur Durchsetzung machtpolitischer Interessen geworden sind. Der kritische Blick auf diese Entwicklungen ist unser Anliegen. Wir laden zur Diskussion dieser Beiträge ein und bitten Euch Kommentare/Beiträge an die Redaktion unseres Verbandes zu senden.
Folgt man der o.g. Definition, dann müssen wir erkennen, dass die Welt aus den Fugen geraten ist, sich die Kräfteverhältnisse rasant verschieben und Kriege wieder mehr denn je ein Mittel zur Durchsetzung machtpolitischer Interessen geworden sind. Der kritische Blick auf diese Entwicklungen ist unser Anliegen. Wir laden zur Diskussion dieser Beiträge ein und bitten Euch Kommentare/Beiträge an die Redaktion unseres Verbandes zu senden.

NEU - Der Krieg der Drohnen (Teil2)

Der Markt für militärische Drohnen wird bisher hauptsächlich von den USA und Israel beherrscht. Die US-Streitkräfte bezeichnen ihre Drohnen mit dem Kürzel Q. Anfang 2001 besaßen sie kaum 50 Drohnen, 2014 waren es 7.500 bis 8.000 Exemplare, darunter ca. 5.000 bis zu einem Meter lange Kleinstdrohnen und 340 bis 800 Drohnen von der Größe eines bemannten Flugzeuges. Die US Air Force bildet mittlerweile mehr „Piloten“ für unbemannte Drohnen als für bemannte Kampfjets aus.

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von Redaktion

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