Archiv Oktober 2019

Zur Streitkräfteplanung der Bundeswehr

Derzeit dominieren zwar in den Medien Meldungen über den unzureichenden Ausrüstungszustand der Bundeswehr, über defekte Flugzeuge, Hubschrauber und U-Boote, doch mittlerweile werden durch die Politik – weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit – Weichenstellungen zum Ausbau der Streitkräfte vorgenommen. Und die Militärs nutzen die neuen Möglichkeiten.

 

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Der Preis der Freiheit

Das insgesamt 5.350 Soldaten umfassende 22. Bundeswehrkontingent war im Jahr 2010 in Afghanistan im Einsatz.

  • 28 Prozent der Soldaten nahmen an Gefechten teil;
  • 53 Prozent erlebten gegnerischen Beschuss;
  • 44 Prozent waren mit dem Tod und 50 Prozent mit der Verwundung von Kameraden konfrontiert;
  • 7 Soldaten des Kontingents fielen, 28 wurden zum Teil schwer verletzt.

Drei Jahre nach Beendigung des Einsatzes meinten

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+++ Funkspruch vom 11.10.2019 +++

Raketenabwehr

Die USA und Russland verfügen jeweils über ein Raketenabwehrsystem. Mit Hilfe Russlands baut China momentan ein eigenes System auf.

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Streitkräfteplanungen

Schon auf ihrem Gipfel in Wales im Jahr 2014 hatte die NATO den Nato Readiness Action Plan (RAP) verabschiedet – angeblich zum Schutz der osteuropäischen und baltischen Länder vor Russland. Kernelement des RAP-Planes ist die Einrichtung der sogenannte Very High Readiness Joint Task Force (VJTF), auch Speerspitze genannt. Mit dieser Speerspitze können nach Anforderung 20.000 Soldaten, darunter 5.000 Mann Bodentruppen, innerhalb von 48 bis 72 Stunden, aus der NATO Response Force (NRF), der sogenannten NATO-Reaktionsstreitmacht, in die baltischen und osteuropäischen Länder verlegt werden.

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Zur Lage im Nahen Osten

Die kurdische Bevölkerung lebt in Gebieten Syriens, des Iran, Irak und der Türkei, die aufgrund der dort vorhandenen großen Rohstoffvorkommen (Öl, Gas) von strategischer Bedeutung für diese Staaten bzw. diese Regionen und für die Strategie und Taktik jeglicher Kriegsplanung sind. Daraus resultiert das gemeinsame Interesse dieser Staaten zum Umgang mit den kurdischen Bevölkerungsgruppen und nicht zuletzt das Interesse der USA, diese Volksgruppe für ihre Interessen zu nutzen. Die USA unterstützen die kurdischen Autonomiebestrebungen, um sich damit die strategischen Rohstoffreserven zu sichern und über Militärbasen Präsenz aufzubauen.

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